Нещадно палимо русню.
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Nun war Denvers Körper von den Strapazen dieser Welt müde. Seine Lunge und sein Herz waren geschwächt und krank.
Der Tod und das Sterben sind ein grosses Thema. Wann ist der Zeitpunkt da, was will ein Geistwesen noch erfahren? Gerade diese letzten Tage in einem irdischen Leben können oft sehr heilend sein, für alle Beteiligten.
Nur kurze Zeit vorher musste ich mit Denver ins Tierspital, wo er durchleuchtet und ihm eine untherapierbare Diagnose gestellt wurde. Anstelle, dass ich meine Zustimmung für die Beendigung seines Lebens gegeben habe, bin ich mit dem Viehwagen nach Zürich gefahren und konnte meinen Freund mit nach Hause nehmen. Schon als ich die Stallungen betrat, hat er gerufen. Er wollte mit mir mitkommen.
Schöne Tage folgten. Denver war froh, wieder zu Hause zu sein. Es ging im gut.
Und dann an diesem besagten Morgen war alles, unerwartet schnell, ganz anders. Schon als ich aus dem Haus kam, hat er mir laut gerufen, ohne, dass er mich gesehen hat...
Ich bin jetzt bereit. Er stand auch nicht mehr auf, obwohl er am Vorabend wunderbare Zweige und deren Blätter in alter Frische verzehren und geniessen konnte. Alle anderen haben ihn einfach essen lassen... Es geht wohl in einem Leben nicht darum, wie lange jemand (noch) lebt. Vielmehr sind es die Geistigen Dinge, die Vorhaben, die Aufgaben, zu erreichen und zu erfüllen.
Lieber Denver in Trauer, dich nicht mehr so unter uns zu haben, und gleichzeitig in tiefer Dankbarkeit für alles was du uns aufgezeigt und gelehrt hast, in deiner so speziellen Würde bis zuletzt, für eine Freundschaft, die alles überdauert! Dein Fluss wird niemals versiegen, in einem unendlichen Tal fliesst er dahin.
Denver ist am letzten Dienstagmorgen nach Hause gegangen. Wir vermissen dich, du wundervolles Wesen. Du hinterlässt eine grosse Lücke. Auch wenn du immer bei uns bist, in unseren Herzen bist, uns jetzt aus einer anderen Eben beistehst, schmerzt es, dich nicht mehr hier zu haben!
Früher haben die Bauern oft einen Ziegenbock im Stall bei den Kühen gehalten, weil sie wussten, dass dieser die Krankheiten und Parasiten auf sich nimmt. Ein Beispiel, wie so oft die Liebe von anderen ausgenutzt wird.
Nach dieser Erkrankung (Bild) Denver war auch bald 11jährig, konnte er seine Reservetanks nie mehr vollends befüllen. Seinen Aufgaben, allem was er sich vorgenommen hat ist er bis zum Schluss treu geblieben, hat nie aufgehört zu dienen. Er hat alles getragen in seinem natürlichen Stolz, ohne Ego, ohne ein kleinstes Jammern. Dies alles hat mich sehr betroffen gemacht und zeigt mir wieder, warum die Tiere hier bei uns sind! Sie sind Botschafter Gottes hier auf Erden, bringen uns die reine, bedingungslose, göttliche Liebe. Und sie zeigen uns auf, was es bedeutet, diese zu leben! Ich verneige mich vor dir, mein grosser Denver. Ich verneige mich vor euch ihr lieben Tiere für eure Hingabe, für alles, was ihr auf euch nehmt, um uns zu berühren, um uns aufzuwecken, ohne Wenn und Aber, in dieser kalten herzlosen Welt in der eure Liebe mit Füssen getreten wird, ihr brutal ausgebeutet werdet, ihr unendliche Qualen und Leid erfahren müsst, genau durch die Menschen für die ihr gekommen seid.
Der Name Denver kommt aus dem Altenglischen und heisst soviel wie "Tal mit einem Wasserlauf". Die Voraussetzungen für eine fruchtbare Gegend. Wenn ich mir das bildlich vorstelle, dann sehe ich einen friedlichen Ort, mit angenehmem Klima, an dem man sich gerne niederlässt, Mitten im Schosse der Natur. Einen Ort an dem man einfach mit Mutter Erde in Kontakt treten kann mit ihr und in ihr leben kann und auch sie in sich trägt. Es herrscht die Fülle auf allen Ebenen in tiefer Liebe, Dankbarkeit, Achtsamkeit und Demut vor der ganzen Schöpfung.
Denver, so heisst auch unser stolzer Ziegenbock, der Anführer der ganzen Truppe. Es ist immer wieder interessant, wie oft auch die Namen in Beziehung mit ihren Trägern stehen. Ein wahrer Führer geht voran, ist nicht unterdrückend, hat eine natürliche Autorität, die seine Umgebenen auch akzeptieren. Die wahre Kraft kommt von ihm und er wird niemanden angreifen, höchstens seine Position verteidigen, sollte es nötig sein. Er nimmt so viel auf sich, um das Heil seiner Vertrauten zu wahren und zu schützen, ohne Rücksicht auf sich selbst. Mehrmals war Denver krank, wurde von der Krankheit, von parasitären Lebensformen fast übermannt.
Weil mich dieses wundervolle Zitat, diese Weisheit von Sananda immer wieder sehr berührt, meine Seele anklingen lässt, und weil es auch zu diesem Newsletter so sehr passt, möchte ich, wie letzten Monat mit diesem den Abschluss machen.
Ja und warum die Besuchstage?
Von Anfang an wollten wir den Tieren eine Stimme geben, wollten wir aufzeigen welche Veränderungen möglich sind auch wenn man stark gefangen war.
Wir wollten dazu beitragen, die Wahrheit über das Leid der Tiere in die Welt hinauszutragen. Ebenso soll gesehen werden, dass es auch anders geht, ein Leben in Frieden mit den Tieren möglich ist und dem Ursprung entspricht, nicht dieser Wahnsinn, der in dieser Welt gelebt wird.
Durch die Infos und den Kontakt mit unseren Tieren, gab es immer wieder Neuausrichtungen, Nahrungsumstellungen von Menschen. Solche Rückmeldungen freuen uns immer sehr.
Wir sind sehr dankbar für Spenden und Patenschaften, die an den Besuchstagen entstehen können. Doch war und ist es nie unser Antrieb für die Hofführungen.
Ich schreibe das nicht weil ich mich rechtfertigen müsste. Ich will damit nur sagen, dass mit Entscheiden aus reinem Herzen und dem richtigen Tun, alles ins Fliessen kommt.
Diese Erkenntnisse über die Wichtigkeit der Motivation etwas zu tun oder zu unterlassen, sind natürlich für alle Lebensbereiche, alle Entscheide sehr wichtig, entscheidend eben...
Besuchstag 12. Mai, Muttertag, auf dem Hof Lebensparadies, Hüeblistrasse 99, 8636 Wald, von 14-16.30 Uhr
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