Antifa Infoticker München

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Hier gibt es aktuelle Termine und Infos zu antifaschistischen Aktionen, rechten Aktivitäten und linken Veranstaltungen in München.
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1 month, 1 week ago

Kommt am Mittwoch zu Hannas zweiten Prozesstag und zeigt eure Solidarität! Der Prozess findet im Gericht in der JVA an der Stettnerstraße 10 statt. Ab 8:30 beginnt die Kundgebung, Prozessstart ist um 9:30. Seid pünktlich, es gibt Einlasskontrollen.

1 month, 2 weeks ago

Heute um 20 Uhr vor die JVA „Frauenabteilung“, Tegernseer Landstraße Ecke Stadelheimer Straße!

Wir wollen Hanna viel Kraft und solidarische Grüße vor dem Prozessstart senden.

1 month, 2 weeks ago

Keine Instrumentalisierung des Münchner Anschlags!
Gegen Die Kundgebung der AfD – Solidarität mit den Betroffenen!

Am Donnerstag wurden in München über 30 Teilnehmer*innen einer gewerkschaftlichen Streikdemo bei einem Anschlag verletzt. Einige kämpfen noch immer um ihr Leben.

Gleich als die ersten Nachrichten auf den Handybildschirmen aufblinkten, begann für Viele eine schwer erträgliche Zeit der Ungewissheit: Wie geht es den Freundinnen, Kolleginnen und Genoss*innen? Wer könnte vor Ort gewesen sein?
Noch bevor das Ausmaß der Tat und der gesundheitliche und psychische Zustand der Betroffenen klar waren, lief schon das bekannte rassistische Skript: Täter Afghane, also mehr Abschiebungen, mehr Grenzschließungen, mehr Härte demonstrieren. Während sich viele Menschen mühten, die Verletzten und Traumatisierten zu versorgen und Beistand für alle die den Anschlag miterleben mussten, zu organisieren, wurde der Tatort bereits zur Kulisse markiger Wahlkampfreden für die Kameras.

Nicht nur diese Tat ist erschreckend, auch ihre wahrscheinlichen politischen Folgen machen Sorge. Seit Magdeburg und Aschaffenburg überbietet sich dieses Land in rassistischen Maximalforderungen. Die AfD vertritt mit ihrem Plan einer Kundgebung am Tatort lediglich die radikalste und pietätloseste Form der Instrumentalisierung. Würdenträger*innen von konservativ bis sozialdemokratisch zeigen sich im Licht dieser schrecklichen Ereignisse ebenso leidenschaftlich, das ohnehin schon ausgedünnte Grundrecht auf Asyl weiter zu demontieren. 

Wir sind schockiert von der Tat und solidarisieren uns mit den betroffenen Kolleginnen, Gewerkschafterinnen und deren Angehörigen. Nicht zuletzt aus ihren Reihen kam die Forderung, dass den Taten keine rassistische Stimmungsmache folgen möge. Helft mit, diese Forderungen in die Tat umzusetzen und kommt am Sonntag 16.2.2025, ab 10:30 Uhr zum Königsplatz, Ecke Arcisstraße nach München!    

4 months, 1 week ago

Antifa-Café am 5.12. Autoritarismus, Abschottung, Abstumpfung: Alle machen dicht – was machen wir?
Das Jahr, das mit einer riesigen Protestbewegung gegen die AfD und ihre Remigrationspläne begann, endet unter ziemlich düsteren Vorzeichen. Aussperren, abschotten und abschieben sind angesagt, wie sich in den aktuellen „Mitte-Studien“ wie auch der Sonntagsfrage ablesen lässt. Dass Migration ein Topthema des kommenden Wahlkampfes darstellen dürfte, liegt auf der Hand. Den Ton wird nicht zuletzt die erfolgreiche Trump-Wahlkampagne setzen, die den Leuten die „größte Abschiebeaktion in der amerikanischen Geschichte“ angepriesen hat. Uneins scheinen die Parteien dabei weniger im „ob“, als eher im „wie“: den Unique Selling Point dürfte das Maß der Brutalität darstellen, das der Wählerschaft versprochen wird. Während sich die rassistische Stimmungsmache in einer Tour selbst zu überbieten sucht, dürfen im besten Fall Verwertbarkeit und Nützlichkeitskalkül als letztes Argument der verbliebenen linksliberalen Menschenfreundinnen herhalten. Die neue Normalität einer Gesellschaft, die sich unablässig nach Rechts zu bewegen scheint, geht einher mit einer zunehmenden Abstumpfung gegenüber dem Elend derer die an ihren Grenzen kratzen. Wie wir in Zeiten von GEAS-Reform, Haftzentren und Bezahlkarten die kollektive Abgestumpftheit durchbrechen können, diskutieren wir mit Leuten aus Karawane München, Sierra Leone Refugees Fighting Against Deportation und kritnet*.

Do. 5.12.24, Kafe Marat (Thalkirchnerstraße 102)
Offen ab 20 Uhr, die Podiumsdiskussion beginnt um 20:30 Uhr.
Außerdem: Essen, Merch und Musik.

4 months, 2 weeks ago

Anreise zu den Protesten gegen den Parteitag der AfD

Für die Proteste gegen den Landesparteitag der AfD am 23.11.24 gibt es einen Zugtreffpunkt in München:

6:45 Uhr, Ecke Yormas (Haupthalle), Hbf MünchenSeit mehreren Jahren finden in Greding (Lkr Roth) die Landesparteitage der bayerischen AfD statt. Weitgehend unbehelligt von gesellschaftlichem Widerstand hat die Partei dort einen Ort gefunden, an dem sie in Ruhe über programmatische Eckpunkte diskutieren kann, Ämter innerhalb der Partei besetzt oder sich auf anstehende Wahlen vorbereitet. Kurz: Greding ist der Ort geworden, an dem die bayerische AfD ihre zentralen Entscheidungen trifft und damit die organisatorischen Voraussetzungen schafft, um weiter an gesellschaftlichem Einfluss zu gewinnen.

Dabei hat Greding mehrere Vorteile für die extrem rechte Partei: Die zentrale Lage und damit verbundene kurze Anreisezeiten aus allen Ecken Bayerns, das “Hippodrom” als Veranstaltungsort, dessen Besitzer sich nicht an den radikalen Mieterinnen zu stören scheint und dass sie dort ihre Parteitage weitestgehend ungestört durchführen kann.
Zwar verfügt die AfD vor Ort kaum über lokale Verankerung wie etwa einen Ortsverein und aus der Gredinger Zivilgesellschaft werden regelmäßig Protestaktionen organisiert, allerdings blieb der lokale Protest sich bisher meist selbst überlassen und die Akteur
innen vor Ort auf sich alleine gestellt. Damit ist in Greding zu beobachten, was sich gerade vielerorts in der BRD vollzieht: Trotz Protest aus der örtlichen Zivilgesellschaft können extrem rechte Akteur*innen gerade in ländlichen Regionen vollkommen angstfrei und ungestört agieren.

5 months, 3 weeks ago

**Protestcamp ab 14.10.2024

Stoppt Abschiebungen nach Sierra Leone!
Warum protestieren wir?**
Seit Anfang September 2024 wurden mehrere sierra-leonische Geflüchtete nach Sierra Leone abgeschoben. Möglich sind die Abschiebungen durch Reisedokumente, die von der sierra-leonischen Regierung für die deutschen Behörden im Anschluss an rassistische Sammelanhörungen ausgestellt wurden. Im Oktober 2024 finden im Landesamt für Maß und Gewicht (Franz Schrank Straße 9) wieder Sammelanhörungen statt, um Reisedokumente für Abschiebungen zu erstellen.

Alle müssen bleiben. Denn Sierra Leone ist nicht sicher.
Die Situation in Sierra Leone ist politisch und wirtschaftlich katastrophal.
Ein starker Preisanstieg bei Grundnahrungsmitteln sorgt immer wieder für Versorgungskrisen, politischen Gegnern der Regierung drohen willkürliche Verhaftungen und Frauen und Mädchen haben keinen Schutz vor Gewalt und drohender Genitalverstümmelung. Aufgrund der Perspektivlosigkeit breitet sich die Droge „Kush“ wie eine tödliche Pandemie in der sierra-leonischen Gesellschaft aus. Medizinische Versorgung ist – wenn überhaupt – nur mit entsprechenden finanziellen Mitteln in den Städten verfügbar.
Viele Geflüchtete aus Sierra Leone leben seit vielen Jahren in Deutschland, haben hier Familie und Kinder, arbeiten oder machen eine Ausbildung. Manche Menschen sind lebensbedrohlich erkrankt und brauchen dauerhaft medizinische Betreuung und Medikamente.

Asylum is a human right!
Stoppt die Abschiebungen nach Sierra Leone!
**Solidarisiert euch mit dem Protest der sierra leonischen Geflüchteten!

8 Uhr, Amt für** Maß und Gewicht (Franz Schrank Straße 8)https://sierraleonerefugees.noblogs.org/222-2/

6 months ago

Ob Ost, ob West, ob Budapest…

Antifas in Haft und auf der Flucht. Mit BUDAPEST ANTIFASCIST SOLIDARITY COMMITTEE.

2023 werden in Budapest, nach Angriffen auf Neonazis im Zuge des jährlich stattfindenden “Tag der Ehre”, mehrere Antifas festgenommen. Den Antifaschist:innen aus Ungarn, Deutschland und Italien wird die Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, sowie diverse (schwere)Körper-verletzungen vorgeworfen. Von drei Angeklagten sitzt derzeit noch eine Person vor Gericht. Zeitgleich wurden mehrere Personen auf Basis eines europäischen Haftbefehls verhaftet. Gabriele, wurde von der italienischen Justiz nicht nach Ungarn ausgeliefert. Im Fall Maja haben die deutschen Repressionsorgane Fakten geschaffen, Maja wurde Ende Juni brutal und am Rande der Legalität ausgeliefert. In Deutschland sitzt derzeit Hanna in U-Haft – auch ihr droht die Auslieferung. Über zehn weitere Antifaschist:innen werden per nationalem und europäischem Haftbefehl gesucht, können aber nicht gefunden werden. Und gegen eine weitere Vielzahl an Personen wird ermittelt. Ihnen allen drohen mehrjährige Haftstrafen – bis in den zweistelligen Bereich – sowie katastrophale Haftbedingungen. Soligruppen arbeiten in diversen Städten, in mehreren Ländern, um die Betroffenen so gut es geht zu unterstützen. Wir wollen mit euch über diese so unsägliche wie komplizierte Situation sprechen.

**Bar und Essen ab 20 Uhr, Vortrag ab 20:30 Uhr.

3.10. Kafe Marat**

6 months, 1 week ago

**München fährt nach Landshut

CSD supporten – Nazis verjagen!**

Am 28.9. findet im niederbayerischen Landshut, von München 45 Minuten mit dem Zug entfernt, ein Christopher Street Day statt. Das wollen Neonazis zum Anlass nehmen an diesem Tag aktiv zu werden. „Einheitlich Schwarz gekleidet!!!“ wollen sie sich am Samstag in Landshut am Bahnhof treffen und das nachmachen, was an Orten wie Bautzen vorexerziert wurde. In zahlreichen Städten marschierten zuletzt Neonazis gegen CSDs auf um einzuschüchtern und Bilder eigener Stärke zu inszenieren.
Mögen niederbayerische Nazi-Kids auch noch so weit von der Mobilisierungs- und sonstigen Stärke entfernt sein, die sie sich auf die Fahnen schreiben, darf das kein Grund sein, sich zurück zu lehnen. Nazis werden so stark wie man sie werden lässt. Was sich aktuell in zunehmendem Maße auch in gewaltvoller Weise auf der Straße zeigt, ist Ausdruck der aktuellen Konjunktur von Queer- und Transfeindlichkeit. Diese sind verbindende Elemente globaler rechter Bewegungen und entwickeln sich seit einiger Zeit auch hierzulande zu einem der Hauptbetätigungsfelder von AfD, religiösen Rechten bis zu Neonazis. Sie haben allerdings auch eine ideologische Scharnierfunktion, da sie weit über die Kreise der üblichen Verdächtigen hinaus anschlussfähig sind. Damit sich die Scheiße gar nicht erst etabliert, wollen wir mit euch gemeinsam nach Landshut fahren. CSD supporten, Nazis verjagen!

28.9.24 Hbf München,
8:20 Uhr beim Yormas in der Haupthalle

6 months, 2 weeks ago

1000 Kreuze umdrehen! Gegen jeden Fundamentalismus!
Feminismus in die Offensive!

Kommt mit uns auf die
Straße: 29.9.2024 München, 12:30 Uhr, Reiterdenkmal.

Am 29. September ist es wieder soweit: der 1000 Kreuze Marsch, organisiert von radikalen Abtreibungsgegnerinnen, zieht durch die Straßen von München.
Mit dabei sind neben den selbst ernannten „Lebensschützer
innen“, Kreuze, Gesänge, Gebete und eine alljährlich bekannte Rosenzeremonie, die als Krönung des Marsches gesehen wird. Bei dieser werden für jedes „getötete Kind“ Rosen, begleitet mit dem Läuten der Totenglocke und dem Rufen von willkürlichen Namen, in die Isar geworfen. Auch mit dabei waren in den letzten Jahren Plastikpuppen, ein Sarg und viele perfide Aussagen, die zeigen lassen, wie radikal die Fundis sind.
Auch an diesem Tag wird sichtbar, dass die ganze „Lebensschutzbewegung“ Teil einer antifeministischen Front ist, die ihre feindlichen und reaktionären Ansichten verbreiten und reproduktive Rechte massiv einschränken will. Die Anschlussfähigkeit an rechtes und faschistisches Gedankengut wird in all diesen Märschen sichtbar. Vor allem in Bayern und München finden solche Ideologien Platz und spiegeln die tief verwurzelten antifeministischen Strukturen unserer Gesellschaft wider.
Das Pro Choice Bündnis ruft daher auf sich an den Protesten am 29. September gegen den 1000 Kreuze Marsch zu beteiligen. Lasst uns lautstark und entschlossen den radikalen Fundamentalist*innen die Straße nehmen.

8 months, 3 weeks ago

Veranstaltungsreihe „100 Jahre Rote Hilfe - 100 Jahre Solidarität“

vom 19.-21. und 25.-28. Juli 2024 im FLORIDA Lothringer 13 in München

Die Aktivengruppe der Ortsgruppe München der Roten Hilfe lädt zu einer Veranstaltungsreihe vom 19.-21 und 25.-28. Juli 2024 unter dem Motto „100 Jahre Rote Hilfe – 100 Jahre Solidarität“ ein.

In diesen Zeiträumen könnt ihr die Ausstellung „100 Jahre Rote Hilfe 1924-2024“ besichtigen, in welcher die komplexe Geschichte der Roten Hilfe(n) und deren strömungsübergreifende Solidaritätspraxis nachgezeichnet wird.

Begleitet wird die Ausstellung von einem Rahmenprogramm. Dieses findet ihr hier: rhmuc.noblogs.org/100-jahre-rote-hilfe/

„Im Jahr 2024 können wir das hundertjährige Bestehen der Roten Hilfe Deutschlands als Mitgliederorganisation feiern – und damit auch 100 Jahre organisierte linke Solidaritätsarbeit.
Zudem wollen wir im Jubiläumsjahr auch die aktiven Roten Helferinnen feiern, die die praktische und finanzielle Unterstützung für von Repression betroffene linke Aktivistinnen tagein,
tagaus organisieren, ebenso wie unsere Mitglieder, Spenderinnen und Freundinnen, die diese Arbeit erst ermöglichen.“

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